Gottes Strafgerichte

Ein wahrer Katholik kommt sich heutzutage vor wie Noe und seine Familie vor der Sündflut. Die Gottlosigkeit hat derart überhandgenommen, daß man es kaum noch fassen kann. Europa und die ganze katholische Welt wurde nach dem sog. 2. Vatikanum nicht von einem neuen Pfingstbrausen heimgesucht, wie die Modernisten fabulierten, sondern von einem Heer von Dämonen. Diese wurden sozusagen durch die zahlreichen Irrlehren dieses Pseudokonzils entfesselt, um die ganze katholische Welt für den Fürst der Hölle zu erobern. Unglaublich schnell geschah hierauf der Zusammenbruch des katholischen Glaubens und der Moral. Was war der Grund dafür? Wie war das Gebäude schon längst morsch geworden, ehe es in sich zusammenbrach?

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Der herausgekitzelte Wahnsinn

Unser Leben ist nicht immer so vernünftig wie es sein sollte, verbirgt sich doch manche Lebenslüge hinter dem alltäglichen Schein. Daß das zweifelsfrei so ist, wird in bestimmten Situationen augenblickshaft greifbar, wir sprechen sodann von Situationskomik. Diese hinwiederum ist der Nährboden für viele Witze. Ein Witz entlarvt meist eine bestimmte Unwahrheit, Unstimmigkeit, Unehrlichkeit – weshalb das Sprichwort sagt: Wer den Schaden hat, der braucht für den Spott nicht zu sorgen. Zuweilen entlarven unvorhergesehene Umstände Lebenslügen in einem Augenblick, was nicht selten ein Gelächter zur Folge hat. Der Mensch steht dann meist da wie ein begossener Pudel und möchte sich am liebsten in ein Mauseloch verkriechen – oder auch nicht, muß man hinzufügen, denn nicht alle wachen nach einem solchen Schock aus ihrer Lüge auf und finden zurück zur Wirklichkeit.

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Modernist pur!

Die Oktober-Ausgabe unserer Zeitschrift „Antimodernist“ ist erschienen. Sie beschäftigt sich diesmal nur mit einem Thema: Pierre Teilhard de Chardin - „Modernist pur“. In unserem Rundbrief schreiben wir dazu:

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Unsere geistige Waffenrüstung

Im Kirchenjahr gibt es immer wieder festreiche Wochen – wobei natürlich höhere Feste gemeint sind, besteht doch das ganze Kirchenjahr aus einer einzigen Reihe von Festen. Ende September feiern wir das Fest des hl. Erzengel Michael, am 2. Oktober das Fest der hl. Schutzengel und am 7. Oktober das Rosenkranzfest. Es ist zudem bei uns der recht eindringliche liturgische Brauch, am ersten Sonntag des Monats das Fest der Rosenkranzkönigin vorzufeiern, um die ganze Gemeinde auf den Rosenkranzmonat einzustimmen.

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