<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="3.10.0">Jekyll</generator><link href="https://antimodernist.org/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="https://antimodernist.org/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-04-21T04:02:27+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/feed.xml</id><title type="html">Antimodernist</title><subtitle>Die katholische Stimme</subtitle><author><name>Antimodernist</name></author><entry><title type="html">Wunschdenken und Projektion</title><link href="https://antimodernist.org/2026/04/13/wunschdenken-und-projektion" rel="alternate" type="text/html" title="Wunschdenken und Projektion" /><published>2026-04-13T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-13T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/04/13/wunschdenken-und-projektion</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[„Where Peter Is“ nennt sich ein Blog im Internet, der sich um echte „Papsttreue“ bemüht – wenngleich am falschen Objekt, denn man hält dort den jeweiligen obersten Chef der „konziliaren“ Menschheitskirche für den Papst. Aber immerhin, man bemüht sich, ihn wirklich als solchen zu behandeln. Das unterscheidet diese Leute wohltuend von den Tradis, denen ihr angeblicher „Papst“ höchstens als Haßobjekt dient oder im besten Fall einen Lehrbuben abgibt, den sie schulmeistern können.]]></summary></entry><entry><title type="html">Gefahren der Zeit (3)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/04/01/gefahren-der-zeit-3" rel="alternate" type="text/html" title="Gefahren der Zeit (3)" /><published>2026-04-01T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-01T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/04/01/gefahren-der-zeit-3</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Eine große und immerwährende Schwierigkeit bereitet den Katholiken unserer Tage die genaue Bestimmung des Verhältnisses der „Konziliaren“ Menschheitskirche zur katholischen Kirche, der Kirche Christi. Sind sie identisch? Ist die eine irgendwie in der anderen enthalten oder irgendwie mit ihr verbunden? Ist die eine eine „Krankheit“ oder ein „Krebsgeschwür“ an der anderen? Handelt es sich um „zwei Religionen in einer Kirche“ oder um divergierende „Tendenzen“? Sind es zwei verschiedene Kirchen oder gibt es zwei „Roms“, die jedoch in ein und demselben Papst als ihrem Haupt zusammenlaufen?]]></summary></entry><entry><title type="html">Gefahren der Zeit (2)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/24/gefahren-der-zeit-2" rel="alternate" type="text/html" title="Gefahren der Zeit (2)" /><published>2026-03-24T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-24T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/24/gefahren-der-zeit-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Die Ankündigung der „Piusbrüder“, in diesem Sommer Bischöfe weihen zu wollen, treibt bei den Tradis recht kuriose Blüten. Nun hat sich auch Atila Sinke Guimaraes von „traditioninaction.org“ zu Wort gemeldet und sieht die „Traditionalisten“ vor die „Wahl zwischen Pharisäern und Sadduzäern“ gestellt („Choosing Between Pharisees &amp; Sadducees“).]]></summary></entry><entry><title type="html">Gefahren der Zeit</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/17/gefahren-der-zeit" rel="alternate" type="text/html" title="Gefahren der Zeit" /><published>2026-03-17T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/17/gefahren-der-zeit</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Eine seit bald siebzig Jahren anhaltende papstlose Zeit, wie wir sie erleben, in der obendrein eine apostatische Pseudo-Kirche ihr Unwesen treibt und von nahezu aller Welt für die katholische Kirche angesehen wird, muß notwendig ihre Spuren hinterlassen. Wir sehen das überall, besonders auch an jenen, die sich schon Jahrzehnte lang für die Wahrheit und den Wiederaufbau der Kirche einsetzen wie z.B. die Zeitschrift „EINSICHT“, die sich seit sage und schreibe 55 Jahren beharrlich und mit großem Eifer in diesem Anliegen engagiert. Da können gewisse Ermüdungserscheinungen nicht ausbleiben.]]></summary></entry><entry><title type="html">„Challenge“ für Lefebvristen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/09/challenge-fur-lefebvristen" rel="alternate" type="text/html" title="„Challenge“ für Lefebvristen" /><published>2026-03-09T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-09T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/09/challenge-fur-lefebvristen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Eine „Challenge“ für Lefebvristen hat „Novus Ordo Watch“ ersonnen und stellt einige „unbequeme Fragen“ an die Anhänger der „Piusbruderschaft“.]]></summary></entry><entry><title type="html">Zum Fest des heiligen Thomas von Aquin</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/07/thomas-von-aquin" rel="alternate" type="text/html" title="Zum Fest des heiligen Thomas von Aquin" /><published>2026-03-07T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-07T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/07/thomas-von-aquin</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Geistliches Leben" /><category term="Verein St. Thomas v. Aquin" /><summary type="html"><![CDATA[Zum Festtag des heiligen Thomas von Aquin, des Patrons unseres Vereins, werfen wir mir den Lesungen des Breviers zur zweiten Nachtstunde einen kurzen Blick auf sein Leben.]]></summary></entry><entry><title type="html">Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (2/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/04/den-irrtumern-widerstehen-2" rel="alternate" type="text/html" title="Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (2/2)" /><published>2026-03-04T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-04T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/04/den-irrtumern-widerstehen-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Die „Recognize-and-Resist-Traditionalisten“ tischen seit eh und je die ewig gleichen „Argumente“ gegen die „Sedisvakantisten“ auf und merken nicht, daß sie nur die alten Irrtümer wiederholen, die schon seit grauer Urzeit von den Häretikern und Schismatikern vorgebracht wurden, um sich für ihren Ungehorsam und Widerstand gegen den Stellvertreter Christi, den Papst, zu rechtfertigen. Richtig für Katholiken wäre es, sich diesen Irrtümern zu widersetzen und nicht dem Papst. Der Blog „Introibo ad altare Dei“ hat einige dieser irrigen „Argumente“ erneut aufgegriffen und widerlegt. Den ersten haben wir uns bereits angesehen und machen mit dem zweiten weiter.]]></summary></entry><entry><title type="html">Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (1/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/02/den-irrtumern-widerstehen" rel="alternate" type="text/html" title="Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (1/2)" /><published>2026-03-02T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-02T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/02/den-irrtumern-widerstehen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[„Recognizing And Resisting The Errors Of R&amp;R - Die Irrtümer von R&amp;R erkennen und ihnen widerstehen“. Diese launige Überschrift wählte ein „sedisvakantistischer“ Blog im „Internet“ und wendete damit die Position des „Recognize &amp; Resist (R&amp;R)“ gegen diese selbst. Denn tatsächlich müssen wir diesen Irrtümern widerstehen und nicht dem Papst.]]></summary></entry><entry><title type="html">Der namenlose Graben</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/20/der-namenlose-graben" rel="alternate" type="text/html" title="Der namenlose Graben" /><published>2026-02-20T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-20T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/20/der-namenlose-graben</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Noch ein letztes Mal müssen wir auf den „Grabenbruch“ zurückkommen, der die „Piusbruderschaft“ nie ruhen läßt und sie erneut zur Ankündigung schismatischer Bischofsweihen aufgerührt hat. Zwar wurde schon alles dazu gesagt, aber noch nicht von allen, wie ein berühmtes Diktum heißt. Wir haben nun noch eine Stimme gefunden, die aus dem Rahmen fällt, weil sie eine wahrhaft „papsttreue“ und „römische“ Perspektive einnimmt, die wir nicht zu kurz kommen lassen wollen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Grabenbruch 3 - Weitere Reaktionen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/11/grabenbruch-3" rel="alternate" type="text/html" title="Grabenbruch 3 - Weitere Reaktionen" /><published>2026-02-11T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-11T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/11/grabenbruch-3</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Noch ein paar wenige Reaktionen zu der von den „Piusbrüdern“ angekündigten Jubliläums-Bischofsweihe wollen wir uns ansehen. Da ist zunächst der „elegante“ Churer „Weihbischof“ mit dem passenden Namen Marian Elganti, der einen „Gastkommentar“ für „kath.net“ verfaßte und schrieb: „Der universale Jurisdiktionsprimat des Papstes (ex sese) über die ganze Kirche ist seit dem Ersten Vatikanum eine unfehlbare, dogmatisierte Wahrheit.“ Das „ex sese“ muß ihm irgendwie aus dem Unfehlbarkeitsdogma hineingerutscht sein; denn dort wird betont, daß eine „ex-cathedra“-Entscheidung des Papstes „von sich aus“ („ex sese“) unfehlbar sei und dazu nicht irgendwelcher zusätzlicher Bedingungen bedürfe. In den Ausführungen des Konzils zum Jurisdiktionsprimat findet sich kein „sese“. Aber macht ja nichts. Es kling jedenfalls sehr gebildet.]]></summary></entry><entry><title type="html">Sakramentismus</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/07/sakramentismus" rel="alternate" type="text/html" title="Sakramentismus" /><published>2026-02-07T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-07T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/07/sakramentismus</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Der kirchliche Notstand, in dem sich die Katholiken seit dem „II. Vatikanum“ befinden, hat ein Phänomen hervorgebracht, das zwar nachvollziehbar und verständlich ist, dennoch große Gefahren in sich birgt. Wir meinen das, was manche „Sakramentismus“ nennen. Das müssen wir genauer erklären.]]></summary></entry><entry><title type="html">Grabenbruch 2 - Reaktionen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/06/grabenbruch-2" rel="alternate" type="text/html" title="Grabenbruch 2 - Reaktionen" /><published>2026-02-06T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-06T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/06/grabenbruch-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Am Fest Maria Lichtmeß, dem 2. Februar dieses Jahres, gab der Vorsitzende der „Piusbruderschaft“ bekannt, daß seine Gemeinschaft für den kommenden 1. Juli die Weihe neuer Bischöfe plant. Erste Reaktionen sind bereits da, und wie wir vermutet hatten, bleiben die großen seismischen Katastrophen aus.]]></summary></entry><entry><title type="html">Grabenbruch</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/03/grabenbruch" rel="alternate" type="text/html" title="Grabenbruch" /><published>2026-02-03T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-03T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/03/grabenbruch</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Erzbischof Lefebvre hat seine „Piusbruderschaft“ auf einem großen Spalt und einem tiefen Riß errichtet. Ein Grabenbruch sozusagen, der sich infolge der „tektonischen Spannungen“ zwischen im Grunde unüberbrückbaren Gegensätzen auftut: „Recognize and Resist“. Dieser höchst unruhige Grund führt immer wieder zu Verwerfungen oder Verschiebungen, die bisweilen ein Erdbeben auslösen können. Die noch recht kurze Geschichte der „Piusbruderschaft“ ist voll von solchen Erdbeben, die immer wieder zu Abspaltungen bald in die eine, bald in die andere Richtung führten.]]></summary></entry><entry><title type="html">Protestantismus in katholischer Maskerade</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/28/protestantismus-in-katholischer-maskerade" rel="alternate" type="text/html" title="Protestantismus in katholischer Maskerade" /><published>2026-01-28T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-28T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/28/protestantismus-in-katholischer-maskerade</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Louie Verrecchio hat einen geharnischten Artikel geschrieben mit dem provokanten Titel: „The Trad Movement: Protestantism in drag“. Wir verzichten auf eine Übersetzung dieses Titels, da er erstens jedem verständlich sein sollte und zweitens etwas anrüchig ist. Angelehnt an die Rede Brandmüllers von der „Naturreligion in christlicher Maskerade“ würden wir ihn frei formulieren als: „Die Tradi-Bewegung: Protestantismus in katholischer Maskerade“. (Ein solcher Ausdruck paßt auch besser zum bevorstehenden „Fasching“.) Diese Einsicht freut uns, denn wir sagen schon lange, daß der moderne „Traditionalismus“ nichts anderes ist als Protestantismus, der sich „katholisch“ gibt, sogar ganz ausnehmend „katholisch“. Das aber ist nur Verkleidung.]]></summary></entry><entry><title type="html">Betrug und Wahrheit</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/17/betrug-und-wahrheit" rel="alternate" type="text/html" title="Betrug und Wahrheit" /><published>2026-01-17T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-17T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/17/betrug-und-wahrheit</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Die „Gebetsoktav für die Einheit der Christen“, die morgen wieder beginnt und heutzutage mit großem Eifer im Sinne des falschen „Ökumenismus“ begangen wird, hat ursprünglich eine ganz andere Bedeutung. Sie geht zurück auf eine Initiative, die vor allem um die Rückkehr der Anglikaner zur katholischen Kirche bemüht war, wurde vom heiligen Papst Pius X. 1909 approbiert und von Papst Benedikt XV. 1916 auf die ganze Kirche ausgedehnt. Worum es den Initiatoren ging, zeigen schon die Daten, denn die Gebetswoche reicht vom 18. Januar, dem – von „Johannes XXIII.“ später „abgeschafften“ – Fest der Stuhlfeier Petri, bis zum 25. Januar, dem Fest der Bekehrung des heiligen Apostels Paulus.]]></summary></entry><entry><title type="html">Das Versagen der „konservativen“ Bischöfe</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/07/versagen-der-bisch%C3%B6fe" rel="alternate" type="text/html" title="Das Versagen der „konservativen“ Bischöfe" /><published>2026-01-07T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-07T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/07/versagen-der-bisch%C3%B6fe</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Atila Sinke Guimaraes verfaßte anläßlich des Jubiläums zum Ende des „II. Vatikanums“, das sich am vergangenen 8. Dezember zum 60. Male jährte, eine Würdigung auf traditioninaction.org mit dem Titel „How Vatican II could have been stopped“ – Wie das „II. Vatikanum“ hätte gestoppt werden können. Der konkrete Anlaß war ein Dokument, das erst diesen Dezember öffentlich gemacht wurde, und das einige Tatsachen bestätigt, die fast niemand kennt.]]></summary></entry><entry><title type="html">Den Namen Jesu im Herzen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/04/den-namen-jesu-im-herzen" rel="alternate" type="text/html" title="Den Namen Jesu im Herzen" /><published>2026-01-04T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-04T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/04/den-namen-jesu-im-herzen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Geistliches Leben" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Zum Fest des heiligen Namens Jesu finden wir das Beispiel des heiligen Ignatius von Antiochien, den „den Namen Jesu im Herzen“ trug, wie Prof. Franz Spirago in seiner „Beispielsammlung“ schreibt.]]></summary></entry><entry><title type="html">60 Jahre betrogen</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/29/60-jahre-betrogen" rel="alternate" type="text/html" title="60 Jahre betrogen" /><published>2025-12-29T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-29T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/29/60-jahre-betrogen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Kirche" /><category term="Liturgie" /><category term="Modernisten (Postmodernisten)" /><category term="Rom" /><summary type="html"><![CDATA[Am vergangenen Fest der Unbefleckten Empfängnis, dem 8. Dezember dieses Jahres, waren es 60 Jahre, daß das unselige „Zweite Vatikanum“ zu Ende ging. Allzu viel gefeiert wurde der Gedenktag unseres Wissens nicht. In der „Tagespost“ fand sich jedoch aus diesem Anlaß ein kleiner Beitrag von Gerhard „Kardinal“ Müller, in welchem er sich Gedanken machte, „warum es Zeit ist, über Kategorien wie ‚liberal‘ und ‚konservativ‘ hinauszudenken“. Damit hat er nicht einmal so unrecht, denn tatsächlich sind „liberal“ und „konservativ“ keine Gegensatzpaare; man kann zugleich liberal und konservativ sein, aber man kann nicht zugleich liberal und katholisch sein. Freilich begibt er sich damit auf einen unbedeutenden Nebenschauplatz. Denn eigentlich wäre es die höchste Zeit für alle Katholiken, endlich den Betrug zu durchschauen, der seit nun schon gut einem Menschenalter mit ihnen getrieben wird.]]></summary></entry><entry><title type="html">Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (2/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/22/unbefleckte-empfangnis-2" rel="alternate" type="text/html" title="Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (2/2)" /><published>2025-12-22T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-22T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/22/unbefleckte-empfangnis-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Theologie" /><category term="Philosophie" /><category term="Kirchliches Lehramt" /><category term="Maria" /><summary type="html"><![CDATA[Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Um das näher zu sehen und besser zu begreifen, haben wir uns ein wenig mit „Kriteriologie“ beschäftigt, gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Zweig der Philosophie. Damit wollen wir heute zu Ende kommen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (1/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/15/unbefleckte-empfangnis" rel="alternate" type="text/html" title="Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (1/2)" /><published>2025-12-15T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-15T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/15/unbefleckte-empfangnis</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Theologie" /><category term="Philosophie" /><category term="Kirchliches Lehramt" /><category term="Maria" /><summary type="html"><![CDATA[Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Die Liturgie stellt beides in deutlichen Zusammenhang, wenn sie in der zweiten Antiphon der Vesper zum Fest der Beschneidung Jesu singt: „Im Dornstrauch, den Moses sah, und der nicht verbrannte, erkennen wir die Unversehrtheit deiner glorreichen Jungfrauschaft, o Gottesmutter, bitte doch für uns.“]]></summary></entry><entry><title type="html">Ist die Beichte bei der Piusbruderschaft gültig oder nicht?</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/10/pius-beichte" rel="alternate" type="text/html" title="Ist die Beichte bei der Piusbruderschaft gültig oder nicht?" /><published>2025-12-10T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-10T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/10/pius-beichte</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Theologie" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Ein Leser unserer Zeitschrift richtete an uns folgende Anfrage: „Bezugnehmend auf die Ausgabe ‚Antimodernist’, Oktober 2025, 47. Ausgabe, Seite 17 (Pkt. 14) möchte ich bitte eine Frage stellen: Ist nun die Beichte bei der Piusbruderschaft gültig oder nicht? Herzlichen Dank für Ihre begründende Antwort.“]]></summary></entry><entry><title type="html">Prinzipien und Taktik</title><link href="https://antimodernist.org/2025/11/19/prinzipien-und-taktik" rel="alternate" type="text/html" title="Prinzipien und Taktik" /><published>2025-11-19T00:00:00+00:00</published><updated>2025-11-19T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/11/19/prinzipien-und-taktik</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[„Papst plant breite Ausnahmen für sogenannte ‚Alte Messe‘“, lautete die Sensations-Überschrift auf „kath.net“. Laut zugehörigem Bericht soll „Leo XIV. … beschlossen haben, Bischöfen, die dies beantragen, Lockerungen für die Feier der bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil üblichen Tridentinischen Messe zu ermöglichen“.]]></summary></entry><entry><title type="html">Ärgernis und Wiedergutmachung</title><link href="https://antimodernist.org/2025/11/14/argernis-und-wiedergutmachung" rel="alternate" type="text/html" title="Ärgernis und Wiedergutmachung" /><published>2025-11-14T00:00:00+00:00</published><updated>2025-11-14T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/11/14/argernis-und-wiedergutmachung</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Das „Generalhaus“ der „Piusbrüder“ hat aus aktuellem Anlaß ein „Kommuniqué“ herausgegeben. „Am vergangenen 4. November veröffentlichte das Dikasterium für die Glaubenslehre eine ‚Note zu einigen marianischen Titeln, die sich auf das Mitwirken Marias am Heilswerk beziehen‘“, heißt es da. „Dieser Text, der anscheinend besorgt ist, ‚die einzigartige Heilsvermittlung Christi nicht zu verschleiern‘, lehrt, dass ‚die Verwendung des Titels der Miterlöserin immer unangebracht ist, wenn es darum geht, Marias Mitwirkung zu definieren‘ und dass ‚bei der Anwendung des Titels der Mittlerin auf Maria besondere Vorsicht angezeigt ist‘.“]]></summary></entry><entry><title type="html">Moderner Protestantismus</title><link href="https://antimodernist.org/2025/11/12/moderner-protestantismus" rel="alternate" type="text/html" title="Moderner Protestantismus" /><published>2025-11-12T00:00:00+00:00</published><updated>2025-11-12T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/11/12/moderner-protestantismus</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Steven Speray hat einen Lieblingsschriftsteller: „Fr. Michael Müller C.SS.R . (1825 – 1899)“. Der vermutlich deutschstämmige Redemptoristenpater war ein sehr „produktiver Schriftsteller des 19. Jahrhunderts in Amerika“. „Alles, was er schrieb, ist phantastisch und überaus lesenswert.“]]></summary></entry><entry><title type="html">Wider die authentische Lehre</title><link href="https://antimodernist.org/2025/11/08/authentische-lehre" rel="alternate" type="text/html" title="Wider die authentische Lehre" /><published>2025-11-08T00:00:00+00:00</published><updated>2025-11-08T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/11/08/authentische-lehre</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Rom" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Wieder geht eine Woge der Empörung durch den „traditionalistischen“ Medien-Wald: Der „Vatikan“, so meldete „kath.net“, habe am Dienstag (4. November) eine „Lehrmäßige Note“ des „Leiters der römischen Glaubensbehörde“ veröffentlicht, in welchem „Titel wie ‚Miterlöserin‘ oder ‚Gnadenvermittlerin’ für die Muttergottes … abgelehnt“ werden. „In dem Text ‚Mater populi fidelis‘ (Mutter des gläubigen Volkes) spricht sich der Vatikan deutlich dafür aus, Titel wie ‚Miterlöserin’ oder ‚Gnadenmittlerin‘ in Marienverehrung und Theologie zu vermeiden“, heißt es in dem Bericht. Als Begründung werde angegeben „solche Bezeichnungen schadeten einer ‚angemessenen Betrachtung der christlichen Botschaft in ihrer harmonischen Gesamtheit‘“.]]></summary></entry></feed>