<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" ><generator uri="https://jekyllrb.com/" version="3.10.0">Jekyll</generator><link href="https://antimodernist.org/feed.xml" rel="self" type="application/atom+xml" /><link href="https://antimodernist.org/" rel="alternate" type="text/html" /><updated>2026-06-13T04:30:26+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/feed.xml</id><title type="html">Antimodernist</title><subtitle>Die katholische Stimme</subtitle><author><name>Antimodernist</name></author><entry><title type="html">ABER-Glaube</title><link href="https://antimodernist.org/2026/06/10/aber-glaube" rel="alternate" type="text/html" title="ABER-Glaube" /><published>2026-06-10T00:00:00+00:00</published><updated>2026-06-10T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/06/10/aber-glaube</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Glaube" /><category term="Modernisten (Postmodernisten)" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[„Letzthin ist mir aufgefallen, dass der kleine Satz: «Ich glaube» für sehr unterschiedliche Sachverhalte stehen kann.“ Diese erstaunliche Einsicht war einem gewissen Stefan Fleischer gekommen, und sie war ihm so wichtig, daß er gleich einen Artikel darüber bei „kath.net“ eingestellt hat unter dem Titel „Ich glaube, dass ich glaube“. Spät genug ist ihm das aufgefallen, denn wir vermuten stark, daß er kein Jugendlicher mehr ist und sicherlich schon länger als „Katholik“ unterwegs.]]></summary></entry><entry><title type="html">Auserwählte Opfer</title><link href="https://antimodernist.org/2026/06/03/auserwahlte-opfer" rel="alternate" type="text/html" title="Auserwählte Opfer" /><published>2026-06-03T00:00:00+00:00</published><updated>2026-06-03T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/06/03/auserwahlte-opfer</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Die „Piusbruderschaft“ hat am vergangenen 26. Mai „die Namen der zukünftigen Bischöfe bekannt“ gegeben. Wie wir wissen, plant sie für 1. Juli dieses Jahres erneut schismatische Bischofsweihen, auch diesmal wie vor 38 Jahren nicht nur ohne, sondern gegen den Willen ihres „Heiligen Vaters“. In ihrem „Kommuniqué“ tut sie aber wieder ganz gehorsam und behauptet: „Aus Achtung vor der höchsten Autorität der Weltkirche sind die Unterlagen dieser Priester dem Heiligen Vater vorgelegt worden, zusammen mit einigen Erläuterungen, die zum besten Verständnis dieses Vorgehens im ganz besonderen und außergewöhnlichen Kontext dieser Bischofsweihen erforderlich sind.“ Das ist so recht die Auffassung der „Piusbrüder“ von „Achtung vor der höchsten Autorität der Weltkirche“: Der Papst kann sagen, was er will, wir tun, was wir wollen. Aber wir sagen ihm zumindest Bescheid, was wir vorhaben (und klopfen ihm dabei noch auf die Finger).]]></summary></entry><entry><title type="html">Das Trauma von der „päpstlichen Allmacht“</title><link href="https://antimodernist.org/2026/05/27/absolute-macht" rel="alternate" type="text/html" title="Das Trauma von der „päpstlichen Allmacht“" /><published>2026-05-27T00:00:00+00:00</published><updated>2026-05-27T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/05/27/absolute-macht</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Rom" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Martin Grichting, Jahrgang 1967, ist „Kirchenrechtler“ und war „Generalvikar“ der Diözese Chur, bis deren „erzkonservativer“ Bischof Huonder seinen Rücktritt erklärte – womit auch das Amt des „Generalvikars“ erlosch – und bei der „Piusbruderschaft“ in Austrag ging, wo er verstarb und seine letzte Ruhestätte Seit’ an Seit’ mit dem „Pius“-Idol Erzbischof Lefebvre fand. Obwohl Herr Grichting noch einige Ehrenposten bekleidet, scheint er seit seiner Versetzung in den Ruhestand nicht ausgefüllt zu sein und schreibt viele „Gastkommentare“, bevorzugt bei „kath.net“.]]></summary></entry><entry><title type="html">Schisma statt „Notstand“</title><link href="https://antimodernist.org/2026/05/20/schisma-statt-notstand" rel="alternate" type="text/html" title="Schisma statt „Notstand“" /><published>2026-05-20T00:00:00+00:00</published><updated>2026-05-20T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/05/20/schisma-statt-notstand</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Rom" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Albert Jaquemin ist der Name eines französischen Priesters, der ehedem bei der „Piusbruderschaft“ war, diese jedoch im Jahre des Herrn 1988 aus Protest gegen die schismatischen Bischofsweihen verließ und sich der Diözese von Paris eingliedern ließ. Mittlerweile ist er Doktor beider Rechte, pardon, Doktor der Rechtsgeschichte und des kanonischen Rechts, hält Vorlesungen am „Institut Catholique“ von Paris und ist seit 2022 Vorsitzender des „Nationalen Kanonischen Strafgerichts“ der französischen „Bischofskonferenz“.]]></summary></entry><entry><title type="html">Gruppe von Menschen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/05/13/gruppe-von-menschen" rel="alternate" type="text/html" title="Gruppe von Menschen" /><published>2026-05-13T00:00:00+00:00</published><updated>2026-05-13T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/05/13/gruppe-von-menschen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Ach, wie schwer scheint es doch zu sein, die „Konziliare Kirche“, auch nach über 60 Jahren ihres Bestehens, klar zu sehen als das was sie ist. Nicht nur „Traditionalisten“, sondern auch „Sedisvakantisten“ haben ihre nicht geringen Probleme damit. Auf die wahre Antwort will irgendwie keiner kommen. (Wir betonen das „will“!)]]></summary></entry><entry><title type="html">Wunschdenken und Projektion</title><link href="https://antimodernist.org/2026/04/13/wunschdenken-und-projektion" rel="alternate" type="text/html" title="Wunschdenken und Projektion" /><published>2026-04-13T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-13T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/04/13/wunschdenken-und-projektion</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[„Where Peter Is“ nennt sich ein Blog im Internet, der sich um echte „Papsttreue“ bemüht – wenngleich am falschen Objekt, denn man hält dort den jeweiligen obersten Chef der „konziliaren“ Menschheitskirche für den Papst. Aber immerhin, man bemüht sich, ihn wirklich als solchen zu behandeln. Das unterscheidet diese Leute wohltuend von den Tradis, denen ihr angeblicher „Papst“ höchstens als Haßobjekt dient oder im besten Fall einen Lehrbuben abgibt, den sie schulmeistern können.]]></summary></entry><entry><title type="html">Gefahren der Zeit (3)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/04/01/gefahren-der-zeit-3" rel="alternate" type="text/html" title="Gefahren der Zeit (3)" /><published>2026-04-01T00:00:00+00:00</published><updated>2026-04-01T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/04/01/gefahren-der-zeit-3</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Eine große und immerwährende Schwierigkeit bereitet den Katholiken unserer Tage die genaue Bestimmung des Verhältnisses der „Konziliaren“ Menschheitskirche zur katholischen Kirche, der Kirche Christi. Sind sie identisch? Ist die eine irgendwie in der anderen enthalten oder irgendwie mit ihr verbunden? Ist die eine eine „Krankheit“ oder ein „Krebsgeschwür“ an der anderen? Handelt es sich um „zwei Religionen in einer Kirche“ oder um divergierende „Tendenzen“? Sind es zwei verschiedene Kirchen oder gibt es zwei „Roms“, die jedoch in ein und demselben Papst als ihrem Haupt zusammenlaufen?]]></summary></entry><entry><title type="html">Gefahren der Zeit (2)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/24/gefahren-der-zeit-2" rel="alternate" type="text/html" title="Gefahren der Zeit (2)" /><published>2026-03-24T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-24T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/24/gefahren-der-zeit-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Die Ankündigung der „Piusbrüder“, in diesem Sommer Bischöfe weihen zu wollen, treibt bei den Tradis recht kuriose Blüten. Nun hat sich auch Atila Sinke Guimaraes von „traditioninaction.org“ zu Wort gemeldet und sieht die „Traditionalisten“ vor die „Wahl zwischen Pharisäern und Sadduzäern“ gestellt („Choosing Between Pharisees &amp; Sadducees“).]]></summary></entry><entry><title type="html">Gefahren der Zeit</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/17/gefahren-der-zeit" rel="alternate" type="text/html" title="Gefahren der Zeit" /><published>2026-03-17T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-17T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/17/gefahren-der-zeit</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Sedisvakantisten" /><summary type="html"><![CDATA[Eine seit bald siebzig Jahren anhaltende papstlose Zeit, wie wir sie erleben, in der obendrein eine apostatische Pseudo-Kirche ihr Unwesen treibt und von nahezu aller Welt für die katholische Kirche angesehen wird, muß notwendig ihre Spuren hinterlassen. Wir sehen das überall, besonders auch an jenen, die sich schon Jahrzehnte lang für die Wahrheit und den Wiederaufbau der Kirche einsetzen wie z.B. die Zeitschrift „EINSICHT“, die sich seit sage und schreibe 55 Jahren beharrlich und mit großem Eifer in diesem Anliegen engagiert. Da können gewisse Ermüdungserscheinungen nicht ausbleiben.]]></summary></entry><entry><title type="html">„Challenge“ für Lefebvristen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/09/challenge-fur-lefebvristen" rel="alternate" type="text/html" title="„Challenge“ für Lefebvristen" /><published>2026-03-09T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-09T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/09/challenge-fur-lefebvristen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><summary type="html"><![CDATA[Eine „Challenge“ für Lefebvristen hat „Novus Ordo Watch“ ersonnen und stellt einige „unbequeme Fragen“ an die Anhänger der „Piusbruderschaft“.]]></summary></entry><entry><title type="html">Zum Fest des heiligen Thomas von Aquin</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/07/thomas-von-aquin" rel="alternate" type="text/html" title="Zum Fest des heiligen Thomas von Aquin" /><published>2026-03-07T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-07T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/07/thomas-von-aquin</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Geistliches Leben" /><category term="Verein St. Thomas v. Aquin" /><summary type="html"><![CDATA[Zum Festtag des heiligen Thomas von Aquin, des Patrons unseres Vereins, werfen wir mir den Lesungen des Breviers zur zweiten Nachtstunde einen kurzen Blick auf sein Leben.]]></summary></entry><entry><title type="html">Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (2/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/04/den-irrtumern-widerstehen-2" rel="alternate" type="text/html" title="Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (2/2)" /><published>2026-03-04T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-04T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/04/den-irrtumern-widerstehen-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Die „Recognize-and-Resist-Traditionalisten“ tischen seit eh und je die ewig gleichen „Argumente“ gegen die „Sedisvakantisten“ auf und merken nicht, daß sie nur die alten Irrtümer wiederholen, die schon seit grauer Urzeit von den Häretikern und Schismatikern vorgebracht wurden, um sich für ihren Ungehorsam und Widerstand gegen den Stellvertreter Christi, den Papst, zu rechtfertigen. Richtig für Katholiken wäre es, sich diesen Irrtümern zu widersetzen und nicht dem Papst. Der Blog „Introibo ad altare Dei“ hat einige dieser irrigen „Argumente“ erneut aufgegriffen und widerlegt. Den ersten haben wir uns bereits angesehen und machen mit dem zweiten weiter.]]></summary></entry><entry><title type="html">Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (1/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2026/03/02/den-irrtumern-widerstehen" rel="alternate" type="text/html" title="Den Irrtümern widerstehen, nicht dem Papst (1/2)" /><published>2026-03-02T00:00:00+00:00</published><updated>2026-03-02T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/03/02/den-irrtumern-widerstehen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[„Recognizing And Resisting The Errors Of R&amp;R - Die Irrtümer von R&amp;R erkennen und ihnen widerstehen“. Diese launige Überschrift wählte ein „sedisvakantistischer“ Blog im „Internet“ und wendete damit die Position des „Recognize &amp; Resist (R&amp;R)“ gegen diese selbst. Denn tatsächlich müssen wir diesen Irrtümern widerstehen und nicht dem Papst.]]></summary></entry><entry><title type="html">Der namenlose Graben</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/20/der-namenlose-graben" rel="alternate" type="text/html" title="Der namenlose Graben" /><published>2026-02-20T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-20T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/20/der-namenlose-graben</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Noch ein letztes Mal müssen wir auf den „Grabenbruch“ zurückkommen, der die „Piusbruderschaft“ nie ruhen läßt und sie erneut zur Ankündigung schismatischer Bischofsweihen aufgerührt hat. Zwar wurde schon alles dazu gesagt, aber noch nicht von allen, wie ein berühmtes Diktum heißt. Wir haben nun noch eine Stimme gefunden, die aus dem Rahmen fällt, weil sie eine wahrhaft „papsttreue“ und „römische“ Perspektive einnimmt, die wir nicht zu kurz kommen lassen wollen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Grabenbruch 3 - Weitere Reaktionen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/11/grabenbruch-3" rel="alternate" type="text/html" title="Grabenbruch 3 - Weitere Reaktionen" /><published>2026-02-11T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-11T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/11/grabenbruch-3</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Noch ein paar wenige Reaktionen zu der von den „Piusbrüdern“ angekündigten Jubliläums-Bischofsweihe wollen wir uns ansehen. Da ist zunächst der „elegante“ Churer „Weihbischof“ mit dem passenden Namen Marian Elganti, der einen „Gastkommentar“ für „kath.net“ verfaßte und schrieb: „Der universale Jurisdiktionsprimat des Papstes (ex sese) über die ganze Kirche ist seit dem Ersten Vatikanum eine unfehlbare, dogmatisierte Wahrheit.“ Das „ex sese“ muß ihm irgendwie aus dem Unfehlbarkeitsdogma hineingerutscht sein; denn dort wird betont, daß eine „ex-cathedra“-Entscheidung des Papstes „von sich aus“ („ex sese“) unfehlbar sei und dazu nicht irgendwelcher zusätzlicher Bedingungen bedürfe. In den Ausführungen des Konzils zum Jurisdiktionsprimat findet sich kein „sese“. Aber macht ja nichts. Es kling jedenfalls sehr gebildet.]]></summary></entry><entry><title type="html">Sakramentismus</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/07/sakramentismus" rel="alternate" type="text/html" title="Sakramentismus" /><published>2026-02-07T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-07T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/07/sakramentismus</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Der kirchliche Notstand, in dem sich die Katholiken seit dem „II. Vatikanum“ befinden, hat ein Phänomen hervorgebracht, das zwar nachvollziehbar und verständlich ist, dennoch große Gefahren in sich birgt. Wir meinen das, was manche „Sakramentismus“ nennen. Das müssen wir genauer erklären.]]></summary></entry><entry><title type="html">Grabenbruch 2 - Reaktionen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/06/grabenbruch-2" rel="alternate" type="text/html" title="Grabenbruch 2 - Reaktionen" /><published>2026-02-06T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-06T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/06/grabenbruch-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Am Fest Maria Lichtmeß, dem 2. Februar dieses Jahres, gab der Vorsitzende der „Piusbruderschaft“ bekannt, daß seine Gemeinschaft für den kommenden 1. Juli die Weihe neuer Bischöfe plant. Erste Reaktionen sind bereits da, und wie wir vermutet hatten, bleiben die großen seismischen Katastrophen aus.]]></summary></entry><entry><title type="html">Grabenbruch</title><link href="https://antimodernist.org/2026/02/03/grabenbruch" rel="alternate" type="text/html" title="Grabenbruch" /><published>2026-02-03T00:00:00+00:00</published><updated>2026-02-03T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/02/03/grabenbruch</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Katholische Warte" /><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Erzbischof Lefebvre hat seine „Piusbruderschaft“ auf einem großen Spalt und einem tiefen Riß errichtet. Ein Grabenbruch sozusagen, der sich infolge der „tektonischen Spannungen“ zwischen im Grunde unüberbrückbaren Gegensätzen auftut: „Recognize and Resist“. Dieser höchst unruhige Grund führt immer wieder zu Verwerfungen oder Verschiebungen, die bisweilen ein Erdbeben auslösen können. Die noch recht kurze Geschichte der „Piusbruderschaft“ ist voll von solchen Erdbeben, die immer wieder zu Abspaltungen bald in die eine, bald in die andere Richtung führten.]]></summary></entry><entry><title type="html">Protestantismus in katholischer Maskerade</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/28/protestantismus-in-katholischer-maskerade" rel="alternate" type="text/html" title="Protestantismus in katholischer Maskerade" /><published>2026-01-28T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-28T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/28/protestantismus-in-katholischer-maskerade</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Louie Verrecchio hat einen geharnischten Artikel geschrieben mit dem provokanten Titel: „The Trad Movement: Protestantism in drag“. Wir verzichten auf eine Übersetzung dieses Titels, da er erstens jedem verständlich sein sollte und zweitens etwas anrüchig ist. Angelehnt an die Rede Brandmüllers von der „Naturreligion in christlicher Maskerade“ würden wir ihn frei formulieren als: „Die Tradi-Bewegung: Protestantismus in katholischer Maskerade“. (Ein solcher Ausdruck paßt auch besser zum bevorstehenden „Fasching“.) Diese Einsicht freut uns, denn wir sagen schon lange, daß der moderne „Traditionalismus“ nichts anderes ist als Protestantismus, der sich „katholisch“ gibt, sogar ganz ausnehmend „katholisch“. Das aber ist nur Verkleidung.]]></summary></entry><entry><title type="html">Betrug und Wahrheit</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/17/betrug-und-wahrheit" rel="alternate" type="text/html" title="Betrug und Wahrheit" /><published>2026-01-17T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-17T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/17/betrug-und-wahrheit</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Die „Gebetsoktav für die Einheit der Christen“, die morgen wieder beginnt und heutzutage mit großem Eifer im Sinne des falschen „Ökumenismus“ begangen wird, hat ursprünglich eine ganz andere Bedeutung. Sie geht zurück auf eine Initiative, die vor allem um die Rückkehr der Anglikaner zur katholischen Kirche bemüht war, wurde vom heiligen Papst Pius X. 1909 approbiert und von Papst Benedikt XV. 1916 auf die ganze Kirche ausgedehnt. Worum es den Initiatoren ging, zeigen schon die Daten, denn die Gebetswoche reicht vom 18. Januar, dem – von „Johannes XXIII.“ später „abgeschafften“ – Fest der Stuhlfeier Petri, bis zum 25. Januar, dem Fest der Bekehrung des heiligen Apostels Paulus.]]></summary></entry><entry><title type="html">Das Versagen der „konservativen“ Bischöfe</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/07/versagen-der-bisch%C3%B6fe" rel="alternate" type="text/html" title="Das Versagen der „konservativen“ Bischöfe" /><published>2026-01-07T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-07T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/07/versagen-der-bisch%C3%B6fe</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Traditionalisten" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Atila Sinke Guimaraes verfaßte anläßlich des Jubiläums zum Ende des „II. Vatikanums“, das sich am vergangenen 8. Dezember zum 60. Male jährte, eine Würdigung auf traditioninaction.org mit dem Titel „How Vatican II could have been stopped“ – Wie das „II. Vatikanum“ hätte gestoppt werden können. Der konkrete Anlaß war ein Dokument, das erst diesen Dezember öffentlich gemacht wurde, und das einige Tatsachen bestätigt, die fast niemand kennt.]]></summary></entry><entry><title type="html">Den Namen Jesu im Herzen</title><link href="https://antimodernist.org/2026/01/04/den-namen-jesu-im-herzen" rel="alternate" type="text/html" title="Den Namen Jesu im Herzen" /><published>2026-01-04T00:00:00+00:00</published><updated>2026-01-04T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2026/01/04/den-namen-jesu-im-herzen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Geistliches Leben" /><category term="Kirche" /><summary type="html"><![CDATA[Zum Fest des heiligen Namens Jesu finden wir das Beispiel des heiligen Ignatius von Antiochien, den „den Namen Jesu im Herzen“ trug, wie Prof. Franz Spirago in seiner „Beispielsammlung“ schreibt.]]></summary></entry><entry><title type="html">60 Jahre betrogen</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/29/60-jahre-betrogen" rel="alternate" type="text/html" title="60 Jahre betrogen" /><published>2025-12-29T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-29T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/29/60-jahre-betrogen</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Kirche" /><category term="Liturgie" /><category term="Modernisten (Postmodernisten)" /><category term="Rom" /><summary type="html"><![CDATA[Am vergangenen Fest der Unbefleckten Empfängnis, dem 8. Dezember dieses Jahres, waren es 60 Jahre, daß das unselige „Zweite Vatikanum“ zu Ende ging. Allzu viel gefeiert wurde der Gedenktag unseres Wissens nicht. In der „Tagespost“ fand sich jedoch aus diesem Anlaß ein kleiner Beitrag von Gerhard „Kardinal“ Müller, in welchem er sich Gedanken machte, „warum es Zeit ist, über Kategorien wie ‚liberal‘ und ‚konservativ‘ hinauszudenken“. Damit hat er nicht einmal so unrecht, denn tatsächlich sind „liberal“ und „konservativ“ keine Gegensatzpaare; man kann zugleich liberal und konservativ sein, aber man kann nicht zugleich liberal und katholisch sein. Freilich begibt er sich damit auf einen unbedeutenden Nebenschauplatz. Denn eigentlich wäre es die höchste Zeit für alle Katholiken, endlich den Betrug zu durchschauen, der seit nun schon gut einem Menschenalter mit ihnen getrieben wird.]]></summary></entry><entry><title type="html">Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (2/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/22/unbefleckte-empfangnis-2" rel="alternate" type="text/html" title="Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (2/2)" /><published>2025-12-22T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-22T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/22/unbefleckte-empfangnis-2</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Theologie" /><category term="Philosophie" /><category term="Kirchliches Lehramt" /><category term="Maria" /><summary type="html"><![CDATA[Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Um das näher zu sehen und besser zu begreifen, haben wir uns ein wenig mit „Kriteriologie“ beschäftigt, gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Zweig der Philosophie. Damit wollen wir heute zu Ende kommen.]]></summary></entry><entry><title type="html">Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (1/2)</title><link href="https://antimodernist.org/2025/12/15/unbefleckte-empfangnis" rel="alternate" type="text/html" title="Die Wahrheit der „Unbefleckten Empfängnis“ (1/2)" /><published>2025-12-15T00:00:00+00:00</published><updated>2025-12-15T00:00:00+00:00</updated><id>https://antimodernist.org/2025/12/15/unbefleckte-empfangnis</id><author><name>Antimodernist</name></author><category term="Theologie" /><category term="Philosophie" /><category term="Kirchliches Lehramt" /><category term="Maria" /><summary type="html"><![CDATA[Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Die Liturgie stellt beides in deutlichen Zusammenhang, wenn sie in der zweiten Antiphon der Vesper zum Fest der Beschneidung Jesu singt: „Im Dornstrauch, den Moses sah, und der nicht verbrannte, erkennen wir die Unversehrtheit deiner glorreichen Jungfrauschaft, o Gottesmutter, bitte doch für uns.“]]></summary></entry></feed>