Was wir dem Papst schulden (2/2)

Ein gewisser Andrew Likoudis hat sich auf „Where Peter Is“ daran gemacht zu untersuchen, „was wir dem Papst schulden“. Dabei hat er einige sehr grundlegende Dinge zutage gefördert, die auch für uns relevant sind, weil sie die Grundsätze betreffen – auch wenn Likoudis sie dann leider auf das falsche Objekt anwendet. Wenn wir diesen Fehler vermeiden, können wir jedoch sehr von seiner Arbeit profitieren. Einige wichtige Punkte haben wir uns bereits angesehen und machen da weiter, wo wir zuletzt aufgehört haben.

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Was wir dem Papst schulden (1/2)

Aus Anlaß der Krebs-Erkrankung von Prevost alias „Leo XIV.“ hat ein gewisser Andrew Likoudis auf „Where Peter Is“ einen Beitrag veröffentlicht mit dem Titel „What Do We Owe the Pope?“ – „Was schulden wir dem Papst?“ Das ist eine interessante grundsätzliche Frage - abgesehen davon, daß sie nebenbei beweist, daß es sich bei Prevost nicht um den Papst handelt, wie wir noch sehen werden.

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Das Licht von La Salette - 8

Um die Botschaft von La Salette besser zu verstehen, müssen wir die Hintergründe beleuchten und haben deshalb einen Exkurs begonnen über Frankreich, „älteste Tochter der Kirche und Sorgenkind“. Diesen wollen wir hier fortsetzen und beenden. Stehengeblieben waren wir bei Ludwig XIV., dem „abstolutesten Monarchen“, und den „gallikanischen Artikeln“.

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Das Licht von La Salette - 7

Aus Anlaß der 180jährigen Jubiläums der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von La Salette haben wir begonnen, uns mit ihren Worten zu beschäftigen, die an die ganze Kirche gerichtet sind. Nach dem Tadel für die Gläubigen, der schon in der „Kleinen Botschaft“ enthalten ist, folgen die Vorwürfe an den Klerus und die Ordensleute. Diese hat Unsere Liebe Frau von La Salette in ihr „Geheimnis“ eingepackt, und das aus guten Gründen. „Ein Teil des französischen Klerus und ausschließlich des französischen Klerus (etwa ein Dutzend der damals 80 Diözesen in Frankreich, insbesondere die von Lyon, Troyes und Nîmes) lehnte das Geheimnis ab“, bemerkt Yves de Lassus. „Überall sonst in Europa, insbesondere in Italien, wurde es sehr positiv aufgenommen. Und der französische Klerus lehnte es nicht wegen der Prophezeiungen oder der Vorwürfe an die Gläubigen ab, sondern aus einem einzigen Grund: wegen der Vorwürfe, die das Geheimnis an den Klerus richtete.“ Bevor wir uns mit dem französischen Klerus befassen, machen wir erst einen kleinen

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