Die „Gebetsoktav für die Einheit der Christen“, die morgen wieder beginnt und heutzutage mit großem Eifer im Sinne des falschen „Ökumenismus“ begangen wird, hat ursprünglich eine ganz andere Bedeutung. Sie geht zurück auf eine Initiative, die vor allem um die Rückkehr der Anglikaner zur katholischen Kirche bemüht war, wurde vom heiligen Papst Pius X. 1909 approbiert und von Papst Benedikt XV. 1916 auf die ganze Kirche ausgedehnt. Worum es den Initiatoren ging, zeigen schon die Daten, denn die Gebetswoche reicht vom 18. Januar, dem – von „Johannes XXIII.“ später „abgeschafften“ – Fest der Stuhlfeier Petri, bis zum 25. Januar, dem Fest der Bekehrung des heiligen Apostels Paulus.
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Atila Sinke Guimaraes verfaßte anläßlich des Jubiläums zum Ende des „II. Vatikanums“, das sich am vergangenen 8. Dezember zum 60. Male jährte, eine Würdigung auf traditioninaction.org mit dem Titel „How Vatican II could have been stopped“ – Wie das „II. Vatikanum“ hätte gestoppt werden können. Der konkrete Anlaß war ein Dokument, das erst diesen Dezember öffentlich gemacht wurde, und das einige Tatsachen bestätigt, die fast niemand kennt.
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Zum Fest des heiligen Namens Jesu finden wir das Beispiel des heiligen Ignatius von Antiochien, den „den Namen Jesu im Herzen“ trug, wie Prof. Franz Spirago in seiner „Beispielsammlung“ schreibt.
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Am vergangenen Fest der Unbefleckten Empfängnis, dem 8. Dezember dieses Jahres, waren es 60 Jahre, daß das unselige „Zweite Vatikanum“ zu Ende ging. Allzu viel gefeiert wurde der Gedenktag unseres Wissens nicht. In der „Tagespost“ fand sich jedoch aus diesem Anlaß ein kleiner Beitrag von Gerhard „Kardinal“ Müller, in welchem er sich Gedanken machte, „warum es Zeit ist, über Kategorien wie ‚liberal‘ und ‚konservativ‘ hinauszudenken“. Damit hat er nicht einmal so unrecht, denn tatsächlich sind „liberal“ und „konservativ“ keine Gegensatzpaare; man kann zugleich liberal und konservativ sein, aber man kann nicht zugleich liberal und katholisch sein. Freilich begibt er sich damit auf einen unbedeutenden Nebenschauplatz. Denn eigentlich wäre es die höchste Zeit für alle Katholiken, endlich den Betrug zu durchschauen, der seit nun schon gut einem Menschenalter mit ihnen getrieben wird.
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Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Um das näher zu sehen und besser zu begreifen, haben wir uns ein wenig mit „Kriteriologie“ beschäftigt, gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Zweig der Philosophie. Damit wollen wir heute zu Ende kommen.
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