Die Ankündigung der „Piusbrüder“, in diesem Sommer Bischöfe weihen zu wollen, treibt bei den Tradis recht kuriose Blüten. Nun hat sich auch Atila Sinke Guimaraes von „traditioninaction.org“ zu Wort gemeldet und sieht die „Traditionalisten“ vor die „Wahl zwischen Pharisäern und Sadduzäern“ gestellt („Choosing Between Pharisees & Sadducees“).
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Eine seit bald siebzig Jahren anhaltende papstlose Zeit, wie wir sie erleben, in der obendrein eine apostatische Pseudo-Kirche ihr Unwesen treibt und von nahezu aller Welt für die katholische Kirche angesehen wird, muß notwendig ihre Spuren hinterlassen. Wir sehen das überall, besonders auch an jenen, die sich schon Jahrzehnte lang für die Wahrheit und den Wiederaufbau der Kirche einsetzen wie z.B. die Zeitschrift „EINSICHT“, die sich seit sage und schreibe 55 Jahren beharrlich und mit großem Eifer in diesem Anliegen engagiert. Da können gewisse Ermüdungserscheinungen nicht ausbleiben.
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Eine „Challenge“ für Lefebvristen hat „Novus Ordo Watch“ ersonnen und stellt einige „unbequeme Fragen“ an die Anhänger der „Piusbruderschaft“.
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Zum Festtag des heiligen Thomas von Aquin, des Patrons unseres Vereins, werfen wir mir den Lesungen des Breviers zur zweiten Nachtstunde einen kurzen Blick auf sein Leben.
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Die „Recognize-and-Resist-Traditionalisten“ tischen seit eh und je die ewig gleichen „Argumente“ gegen die „Sedisvakantisten“ auf und merken nicht, daß sie nur die alten Irrtümer wiederholen, die schon seit grauer Urzeit von den Häretikern und Schismatikern vorgebracht wurden, um sich für ihren Ungehorsam und Widerstand gegen den Stellvertreter Christi, den Papst, zu rechtfertigen. Richtig für Katholiken wäre es, sich diesen Irrtümern zu widersetzen und nicht dem Papst. Der Blog „Introibo ad altare Dei“ hat einige dieser irrigen „Argumente“ erneut aufgegriffen und widerlegt. Den ersten haben wir uns bereits angesehen und machen mit dem zweiten weiter.
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