Firmung nach den Büchern der überlieferten Liturgie

„Erzbischof Laurent Ulrich von Lille, der am kommendem Montag in sein neues Amt als Erzbischof von Paris eingeführt wird, hat am 16. Mai zum Abschluß seiner Tätigkeit in Lille in einer Kirche des Instituts Christus König und Hoher Priester 55 Personen – Kindern und Erwachsenen – das Sakrament der Firmung nach den Büchern der überlieferten Liturgie gespendet“, berichtete ganz begeistert der „Blog“ für „traditionalistisches“ Empfinden mit dem schönen Namen „Summorum Pontificum“. „Erzbischof Ulrich reiht sich damit in die seit dem Erlass von Traditionis Custodes wachsende Reihe amtierender Bischöfe ein, die ihr Interesse an der Fortexistenz der überlieferten Liturgie bekunden und die Arbeit der entsprechenden Institute unterstützen“, fügte der „Blog“ triumphierend hinzu.

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Skandal auf „Katholikentag“

Auf dem „Deutschen Katholikentag“ soll es zu einem „Skandal“ gekommen sein. „Bei der Messfeier mit dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, empfing auch die Landtagspräsidentin Muhterem Aras, eine Muslima, die Hl. Eucharistie - aus katholischer Sicht ein glattes Sakrileg“, empörte sich „kath.net“.

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Der hl. Petrus Canisius und Altötting

Als Kurfürst Maximilian Bayern unter die Schutzherrschaft Mariens stellte und Maria zur Patrona Bavariae erhob, war dies nur eine Feststellung einer über Jahrhunderte erlebenten Tatsache. Er selbst wallfahrtete häufig nach Altötting und weihte sich in einem mit eigenem Blut geschriebenen Brief der Muttergottes von Altötting. Während des 30-jährigen Kriegs hatte der Kurfürst viele Gelegenheiten, sein Vertrauen auf den Schutz Mariens zu beweisen. Man nennt Altötting das Herz Bayerns. Es ist wahr, kein anderer Ort könnte die Liebe der Bayern zu ihrer himmlischen Mutter besser darstellen als Altötting. Von vielen Orten des Bayernlandes wallfahrtet man bis heute zur Schwarzen Madonna von Altötting, um der himmlischen Mutter und Schutzherrin des Landes die vielfältigen Sorgen anzuvertrauen, die uns so oft bedrängen. Wie aber kam es eigentlich zu dieser Wallfahrt?

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Der hl. Petrus Canisius und die Marianische Kongregation

Das römische Brevier beginnt in der 2. Nachtstunde in der 4. Lesung die Lebensbeschreibung des hl. Petrus Canisius, des „zweiten Apostels Deutschlands“, wie ihn Papst Leo XIII. nannte, mit folgenden Worten: „Petrus Canisius wurde zu Nymwegen im Kreise Geldern geboren, und zwar im gleichen Jahr, in dem in Deutschland Luther offen von der Kirche sich lossagte und in dem in Spanien Ignatius von Loyola den irdischen Kriegsdienst aufgab und sich entschloß, nur mehr für den Herrn zu streiten. So zeigte Gott also schon damals, wer einmal sein Gegner und wer sein Führer im heiligen Kampf sein werde.“

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