Den Namen Jesu im Herzen
Zum Fest des heiligen Namens Jesu finden wir das Beispiel des heiligen Ignatius von Antiochien, den „den Namen Jesu im Herzen“ trug, wie Prof. Franz Spirago in seiner „Beispielsammlung“ schreibt.
Weiterlesen …Zum Fest des heiligen Namens Jesu finden wir das Beispiel des heiligen Ignatius von Antiochien, den „den Namen Jesu im Herzen“ trug, wie Prof. Franz Spirago in seiner „Beispielsammlung“ schreibt.
Weiterlesen …Am vergangenen Fest der Unbefleckten Empfängnis, dem 8. Dezember dieses Jahres, waren es 60 Jahre, daß das unselige „Zweite Vatikanum“ zu Ende ging. Allzu viel gefeiert wurde der Gedenktag unseres Wissens nicht. In der „Tagespost“ fand sich jedoch aus diesem Anlaß ein kleiner Beitrag von Gerhard „Kardinal“ Müller, in welchem er sich Gedanken machte, „warum es Zeit ist, über Kategorien wie ‚liberal‘ und ‚konservativ‘ hinauszudenken“. Damit hat er nicht einmal so unrecht, denn tatsächlich sind „liberal“ und „konservativ“ keine Gegensatzpaare; man kann zugleich liberal und konservativ sein, aber man kann nicht zugleich liberal und katholisch sein. Freilich begibt er sich damit auf einen unbedeutenden Nebenschauplatz. Denn eigentlich wäre es die höchste Zeit für alle Katholiken, endlich den Betrug zu durchschauen, der seit nun schon gut einem Menschenalter mit ihnen getrieben wird.
Weiterlesen …Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Um das näher zu sehen und besser zu begreifen, haben wir uns ein wenig mit „Kriteriologie“ beschäftigt, gerade in der heutigen Zeit ein sehr wichtiger Zweig der Philosophie. Damit wollen wir heute zu Ende kommen.
Weiterlesen …Als Gott im brennenden Dornbusch dem Moses erschien, antwortete Er auf die Frage, wer Er sei, und sagte: „Ich bin der Ich bin“ (2 Mos 3, 14). Als im Jahr 1858 im französischen Lourdes der Seherin Bernadette Soubirous die Muttergottes erschien, gab sie auf die Frage nach ihrem Namen zur Antwort: „Ich bin die Unbefleckte Empfängnis.“ Sie bringt damit in vollkommener Weise ihr Wesen zum Ausdruck wie das „Ich bin“ das Wesen Gottes. Die Liturgie stellt beides in deutlichen Zusammenhang, wenn sie in der zweiten Antiphon der Vesper zum Fest der Beschneidung Jesu singt: „Im Dornstrauch, den Moses sah, und der nicht verbrannte, erkennen wir die Unversehrtheit deiner glorreichen Jungfrauschaft, o Gottesmutter, bitte doch für uns.“
Weiterlesen …Ein Leser unserer Zeitschrift richtete an uns folgende Anfrage: „Bezugnehmend auf die Ausgabe ‚Antimodernist’, Oktober 2025, 47. Ausgabe, Seite 17 (Pkt. 14) möchte ich bitte eine Frage stellen: Ist nun die Beichte bei der Piusbruderschaft gültig oder nicht? Herzlichen Dank für Ihre begründende Antwort.“
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