Trostbrief in einer trostlosen Zeit - Nr. 2

In der Reihe unserer Trostbriefe folgt hier der zweite: Der Engel des Herrn… Die beiden Feste des hl. Erzengels Gabriel und Mariä Verkündigung machen es Ihnen, liebe Gläubige, sicherlich wieder besonders schwer, auf das hl. Meßopfer zu verzichten. Da erlebt man dann leidvoll, wie unser ganzes Kirchenjahr mit dem Geheimnis des hl. Meßopfers innigst verwoben ist. Ohne hl. Meßopfer fehlt dem Fest das Wesentliche. Aber es hat immer wieder Zeiten gegeben, in denen manche Landstriche oder sogar ganze Länder des hl. Meßopfers beraubt waren. Dann mußten die Katholiken weitgehend ohne hl. Meßopfer oder zuweilen sogar ganz ohne Priester auskommen. Bekannt …

Weiterlesen …

Trostbrief in einer trostlosen Zeit - Nr. 1

Nicht erst seit der "Pandemie" befinden wir uns in einer trostlosen Zeit. Doch Gott ist ein Gott des Trostes. Darum wollen wir eine Reihe von Trostbriefen veröffentlichen, welche uns aus dem Glauben heraus Hoffnung und Stärke geben sollen. Hier folgt die Nummer 1: Vertrauen in Gottes Vorsehung Schwere Zeiten sind immer auch besondere Prüfungszeiten, Zeiten in denen sich unser Vertrauen auf Gott und Seine gütige Vorsehung bewähren muß. Solange nämlich alles die gewohnten Bahnen geht, wird unser Vertrauen nicht wirklich geprüft. Wir können uns dann zwar einbilden, ein großes Vertrauen in Gott und Seine gütige Vorsehung zu haben, aber ob …

Weiterlesen …

Ist das „2. Vatikanum“ katholisch oder nicht? (3)

Weiter geht es mit der wichtigen apologetischen Arbeit von Hw. P. Martin Lenz, ob wir es bei dem "2. Vatikanum" mit einem katholischen Ereignis zu tun haben oder nicht. Man hat bisweilen bemängelt, daß in dieser Serie die Frage nicht beantwortet werde, wie es zu dem "2. Vatikanum" überhaupt kommen konnte. Darauf ist zu antworten, daß dies nicht das Thema der vorliegenden Arbeit ist. Hier geht es nur darum, die primäre Frage zu beantworten: "Ist das '2. Vatikanum' katholisch oder nicht?", wie der Titel eindeutig sagt. Die Frage nach den Ursachen für das Zustandekommen wäre sekundär und verlangte eine eigene …

Weiterlesen …

Predigt-Ecke

Aufgrund der „Pandemie“ und der daraufhin getroffenen staatlichen Maßnahmen finden derzeit in vielen Regionen keine – öffentlichen – Gottesdienste mehr statt. Einige „Bischöfe“ und andere Pseudo-Autoritäten wie beispielsweise der US-Sektionschef der „Piusbruderschaft“ haben vorsorglich eine „Dispens“ von der „Sonntagspflicht“ erteilt. So schrieb die österreichische „Bischofskonferenz“: „Die Bischöfe entbinden die Gläubigen von der Sonntagspflicht.“ „Die Gläubigen sind von der Sonntagspflicht befreit“, echote der „Pius“-Sektionschef von Deutschland. Der US-Sektionschef „dispensiert persönlich alle Kranken und Älteren bis auf weiteres von der Sonntagspflicht“. „Sonntagspflicht“ ist hier ein wenig mehrdeutig. Ist darunter die Pflicht zu verstehen, den Sonntag zu heiligen, so kann von dieser Pflicht …

Weiterlesen …

Die Geschichte des Fastens im Zeichen der „Pandemie“

1. Dom Prosper Guéranger (1805-1875) „war der Begründer einer neuen liturgischen Bewegung ab der Mitte des 19. Jahrhunderts und erster Abt des wiederbegründeten Benediktinerklosters Solesmes“, wie uns „Wikipedia“ informiert. Von Solesmes ging eine ungeheure nicht nur liturgische, sondern gesamtkirchliche Reformbewegung aus. „Der hochqualifizierte, einflussreiche und reformeifrige Liturgiker Guéranger bemühte sich erfolgreich, die liturgischen Sonderformen und Einzelriten aller französischen Bistümer durch die verbindliche Einführung des bereits mit dem Apostolischen Siegelschreiben Papst Pius V. Quo primum am 14. Juli 1570 in Kraft getretenen römischen Ritus zu ersetzen“, weiß „Wikipedia“ weiter. „Quo primum verbot alle Riten, die nicht seit mindestens 200 Jahren bestanden.“ …

Weiterlesen …