„Antimodernist“ - neue Ausgabe

Die neue Ausgabe Nr. 28 unserer Zeitschrift "Antimodernist" ist erschienen und kann auf unserer Seite thomasvonaquin.org bestellt werden. Im begleitenden Rundbrief Nr. 35 heißt es: Die Liturgie der hl. Weihnachtszeit durchbetet das Geheimnis des menschgewordenen Gottessohnes. Dadurch wächst unsere Glaubenseinsicht und festigt sich mehr und mehr unsere Gottverbundenheit – wenigstens soll es so sein. Jeder wache Katholik stößt sich hierbei an der gegenwärtigen „kirchlichen“ Wirklichkeit. Was ihm nämlich die hl. Liturgie – also nicht irgendeine modernistische Pseudoliturgie! – als immerwährenden Glauben der katholischen Kirche vorlegt, wird von den Lehrern der Menschenmachwerkskirche und ihren „Hirten“ nur noch belächelt. Mit anderen Worten: …

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Nachdenkliches zur Weihnachtsgeschichte

Wie sehr müssen wir Gott für die Gnade unseres hl. Glaubens danken, der uns vor vielfältigen Irrtümern bewahrt, vor mancherlei geistigen Verirrungen und Wirren! So absurd es dem modernen Menschen auch vorkommen mag, es ist doch ganz und gar wahr, durch unseren hl. Glauben werden wir in der Wirklichkeitserkenntnis gefestigt und vor vielen Täuschungen bewahrt, übermittelt uns doch unser hl. Offenbarungsglaube die göttliche Sicht der Wirklichkeit - und welche andere Sicht könnte richtiger sein als diese! Ein äußerst seltsames Phänomen unserer Zeit ist der sog. Modernismus, also jene Irrlehre, die den christkatholischen Glauben vollkommen von der Wirklichkeit lostrennt – sodann …

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Adventlicher Trostbrief

Der Advent geht seinem Ende entgegen – und es ist ein seltsamer Advent. Wie schon an Ostern werden viele von uns wiederum durch die staatlichen Maßnahmen daran gehindert, an den Gottesdiensten teilzunehmen. Es ist also wieder eine Zeit für Trostbriefe, denn es soll dennoch Advent werden in unseren Herzen. Was gilt es also zu beachten? Was will uns die göttliche Vorsehung sagen, steht doch der allmächtige und allweise Gott über jeder menschlichen Willkür. Selbst alles, was Er nur zuläßt aufgrund der vielen Sünden der Menschen willen, kann und soll uns zum Segen werden. Was ist also zu bedenken während dieses …

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Wohlfühlseele

Jeder Prediger, aber auch jeder religiöse Schriftsteller, steht beständig vor einer schweren Aufgabe, nämlich den „alten“ Glauben in einer „neuen“, einer „zeitgemäßen“ Sprache auszudrücken. Dabei unterliegt er ungewollt der Versuchung, aus dem „alten“ Glauben einen „modernen“ zu machen, also mit der Sprache auch unmerklich den Inhalt zu verändern. Diese inhaltliche Veränderung ist nicht immer sofort und leicht erkennbar, weshalb das Predigen oder Schreiben in einer modernen Sprache insofern immer eine Gefahr darstellt. Hinzu kommt noch, daß besonders der katholische Glaube durch das Dogma fest an bestimmte Begriffe gebunden ist, also an durch das kirchliche Lehramt gefestigte sprachliche Ausformungen der Glaubenslehre, …

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Vorweihnachtliche Gedanken

Der Weg vom ersten Advent bis zum hochheiligen Weihnachtsfest ist ein langer Weg und wohl heutzutage zudem ein mühsamerer Weg als je zuvor. Wie viele ernste Sorgen quälen unsere Herzen, wie viel Unsicherheit lastet auf unserem Gemüt! Was wird morgen sein? Wer weiß es? Auch wenn wir keine Propheten sind, weiß doch jeder: Wir leben in einer äußerst schweren Zeit, einer recht notvollen Zeit, geistig noch mehr als materiell. Kommt das nicht besonders daher, daß wir unseren Herrn Jesus Christus verloren haben? Die meisten heutigen Menschen im ehemals christlichen Europa leben inzwischen ganz ohne Ihn, Er ist wie ausgelöscht aus der Erinnerung der …

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